München testet den Einsatz von Bewässerungssäcken

23. September 2019

PRESSESERVICE DER FDP - mut STADTRATSFRAKTION

Thomas Ranft (FDP): „Neu gepflanzte Bäume müssen ständig feucht gehalten werden. 50 bis 100 Liter Wasser pro Baum sind in heißen Monaten sogar mehrmals wöchentlich notwendig, um ein sicheres Anwachsen zu garantieren. Ist der Wurzelballen erst einmal ausgetrocknet, dauert das Wiederbefeuchten sehr lange und Schäden sind unvermeidlich.
Die Bewässerungssäcke haben ein Fassungsvermögen von 57 bzw. 75 Litern. Durch Reißverschlüsse können sie miteinander verbunden werden. Da der Bewässerungssack schneller befüllt werden kann, als ein Gießvorgang dauert, spart man Zeit. Die Befüllung erfolgt je nach Bedarf ein- bis zweimal wöchentlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bewässerungssäcke dem Wurzelbereich der Bäume Schatten spenden. Das System hat sich bereits bewährt https://www.br.de/nachrichten/bayern/trockenheit-so-wollen-bayerns-staedte-ihre-baeume-retten

Deshalb stellt die FDP-mut Stadtratsfraktion folgenden Antrag:
Die Verwaltung wird beauftragt, in einem Pilotprojekt eine neue Variante der Bewässerung für Bäume zu testen. An besonders hitzebelasteten Standorten sollten Bewässerungssäcke installiert werden.

 

Pressekontakt:
Thomas Ranft (FDP), Stadtrat
mobil: 0178/44 19 003

fdphut@muenchen.de
https://www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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