Schaden auf Grund von Schwarzarbeit in München?

18. September 2019

PRESSESERVICE DER FDP - mut STADTRATSFRAKTION

Wolfgang Zeilnhofer (mut): „Am Dienstag den 30.07.2019 (Münchner Merkur 03.08.2019) kam es im Zuge des Audi-Cups in der Allianzarena zu einer groß angelegten Schwarzarbeitskontrolle durch den Zoll. Dabei wurden Gesetzesverstöße und Unregelmäßigkeiten festgestellt. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheitsfirmen gelegt. Hier konnten wichtige Nachweise nicht erbracht werden.

 

Deshalb stelle ich folgende Anfrage:

 

  1. Wie vielen Personen wurden ohne gültigen Arbeitsvertrag bzw. in Scheinselbständigkeit angetroffen?

  2. Wurde in anderen Fällen der Mindestlohn bezahlt?

  3. Ist der Name der Sicherheitsfirma/-firmen der Landeshauptstadt München (LHM) bekannt?

  4. Welche Konsequenzen zieht die LHM im Hinblick auf die Firmen, die nachweislich Verstöße begangen haben?

  5. Welche Maßnahmen ergreift die LHM bei der Auswahl der Sicherheitsfirmen, um bei künftigen Veranstaltungen (Oktoberfest etc.) ähnlichen Verstöße zu vermeiden?

  6. Wie hoch wird der Verlust geschätzt, der aufgrund von nicht geleisteten Sozialabgaben und Steuern etc. entstanden ist?

 

Pressekontakt:
Fraktion FDP - mut
Wolfgang Zeilnhofer (mut)
Mobil: 0178/71 71 866

fdphut@muenchen.de
https://www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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