München startet Kampagne für "Rücksichtnahme im Straßenverkehr"

06. August 2019

Thomas Ranft (FDP): „Im Münchner Straßenverkehr kommt es nicht nur zu schweren Unfällen, täglich finden auch Gefährdungen auf Grund der Rücksichtslosigkeit der Verkehrsteilnehmer statt.
Auch Negativbeispiele aus den Medien zeugen von besonders hoher Aggressivität auf den Münchner Straßen.
Für den  Radschnellweg vom Zentrum bis zur Stadtgrenze in München sind 24 Mio. Euro eingeplant (https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-leopoldstrasse-radschnellweg-stadtraete-ueber-plaene-schockiert-12833011.html).
Alle Verkehrsteilnehmer sollen aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb sollte die Landeshauptstadt München (LHM) eine Kampagne starten, die an sämtliche Verkehrsteilnehmer appelliert, mehr Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu zeigen. Dadurch könnte die Aggressivität und auch schreckliche Unfälle auf den Münchner Straßen zurück gehen https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-leopoldstrasse-radschnellweg-stadtraete-ueber-plaene-schockiert-12833011.html."

 

Deshalb stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt eine Kampagne (logo etc. ) zur gegenseitigen Rücksichtnahme im Münchner Straßenverkehr auszuarbeiten und durchzuführen. Vor dem Start der Kampagne wird diese dem Stadtrat vorgestellt.


Pressekontakt:
Thomas Ranft (FDP), Stadtrat
mobil: 0178/44 19 003

 

fdphut@muenchen.de
https://www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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