E-Tretroller- Informationsdefizit beseitigen

25. Juli 2019

Thomas Ranft (FDP): „Die E-Tretroller sind nun in München angekommen. Der anfänglichen Euphorie ist zunehmende Skepsis gewichen. Allerdings gibt es aus unserer Sicht noch erhebliche Informationsdefizite der (potentiellen) Nutzer. Beigetragen hat dazu eine wenig logische Zulassungsregelung des Bundes. Es ist schleierhaft, warum E-Tretroller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 Km/h völlig anders behandelt werden als beispielsweise Pedelecs oder E-Fahrräder, die bis zu 25 km/h fahren können.“


Deshalb stellt die FDP-HUT Stadtratsfraktion folgende Anfrage:

  1. Sieht die Landeshauptstadt München die unterschiedliche Behandlung von Pedelecs, E-Fahrrädern und E-Tretrollern (Versicherungspflicht, Alkoholgrenzen) für nachvollziehbar und gerechtfertigt an?
  2. Warum dürfen E-Tretroller nicht überall dort fahren, wo Pedelecs/E-Fahrräder erlaubt sind?
  3. Welche Möglichkeiten hat die Verwaltung das Abstellen von E-Tretrollern und Fahrrädern stärker zu regeln, um Fußgänger weniger zu belästigen?

 

Pressekontakt:
Fraktion FDP - HUT
Thomas Ranft, Stadtrat, mobil: 0178/44 19 003

fdphut@muenchen.de
https://www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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