Plant die Stadt mit den richtigen Schülerzahlen?

15. Februar 2019

Gabriele Neff (FDP), stellv. Fraktionsvorsitzender: „Immer wieder kommt es in der Bezirksausschüssen zu Beschwerden von Eltern hinsichtlich der mangelnden Schulversorgung. Man gewinnt den Eindruck, dass die Planung und Prognose von Schülerzahlen in München nur mangelhaft funktioniert. Zwar ist die Stadt in Freiham mit Schulen schneller als der Wohnungsbau, in Bogenhausen bei der Bebauung der Prinz-Eugen-Kaserne oder in Schwabing-Freimann in der Parkstadt Schwabing fehlt Schulraum und Container sollen zur Dauerlösung werden.
Die Prognose von Schülern auf den jeweiligen Stadtteil bezogen ist sicher nicht trivial. Umzüge von Eltern in Neubaugebiete müssen genauer berücksichtigt werden.“


Deshalb stellt die FDP-HUT Stadtratsfraktion folgende Anfrage:

1.
Wie viele Kinder unter 6 Jahren und zwischen 6 und 10 Jahren gab es zum 31.12. 2017 (oder soweit bereits vorhanden 2018)?
2.
Wie viele Kinder bis zum 6. Lebensjahr und zwischen 6 und 10 Jahren sind in den Jahren 2013, 2014, 2015, 2016 und 2017 jeweils von außerhalb nach München gezogen und wie viele sind aus München weggezogen?
3.
Wie viele Kinder bis zum 6. Lebensjahr und zwischen 6 und 10 Jahren sind in München umgezogen und wie sehen dabei die Abnahme und Zunahme von Kindern in den einzelnen Stadtbezirken aus?
4.
Wie werden diese Wanderungsbewegungen bei den Schülerzahlprognosen berücksichtigt und welche besonderen Methoden insgesamt zur Vorhersage der Schülerzahlen in den einzelnen Stadtbezirken werden angewandt?

 

Pressekontakt:
Fraktion FDP - HUT
Gabriele Neff (FDP), Stellv. Fraktionsvorsitzende,
Korreferentin im Referat für Bildung und Sport
Mobil: 0171/521 59 25
fdphut@muenchen.de
www.fdp-hut-fraktion-muenchen.de

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