Berufliche Förderung und Entwicklung von geflüchteten Menschen - Durchführung von Kompetenzanalysen

09. Februar 2017

PRESSESERVICE DER FRAKTION FÜR FREIHEITSRECHTE, TRANPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG (FDP, HUT, PIRATEN)

Wolfgang Zeilnhofer (HUT), Stadtrat: „Für die berufliche Förderung und Entwicklung von geflüchteten Menschen ist es wichtig, Kenntnisse und Kompetenzen zu erfassen, die für den Arbeitsmarkt relevant sind.
Die Landeshauptstadt München soll daher in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), dem Jobcenter, der Agentur für Arbeit, den Kammern etc. ein Konzept entwickeln, um geflüchtete Menschen in den Arbeitsmarkt zu vermitteln und Kompetenzanalysen (z.B.. mit CAINDANCE-R) durchzuführen.“

LINK zum Antrag

PRESSESERVICE DER FRAKTION FÜR FREIHEITSRECHTE, TRANSPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG IM MÜNCHNER STADTRAT
( FDP – HUT – Piraten )

Berufliche Förderung und Entwicklung von geflüchteten Menschen
- Durchführung von Kompetenzanalysen

Wolfgang Zeilnhofer (HUT), Stadtrat: „Die große Mehrheit der nach Europa geflüchteten Menschen besitzt keinen Nachweis über formale Bildungs- und Berufsabschlüsse.
Die Erhebung der beruflichen Qualifikationen basiert meist auf Selbstauskünften.
Für Betriebe, Jobcenter und Arbeitsagenturen ist diese Informationsbasis unzureichend, um Flüchtlinge einzustellen. Individuelle, für den Arbeitsmarkt relevante Kompetenzen müssen deshalb diagnostisch erfasst werden, überfachlich, valide und effizient.
CAIDANCE-R beispielsweise bietet mit HR Diagnostics eine solche Kompetenzanalyse speziell für Flüchtlinge auf Englisch, Deutsch, Arabisch und Persisch. (vgl. www.hr-diagnostics.de).
Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) wiederum bietet Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (vgl. www.kofa.de).
KOFA ist eine Internetplattform zur Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und bietet umfangreiche Informationen bei der Auswahl, Planung und Umsetzung individueller Personalgewinnung. Die Landeshauptstadt München sollte alle vorhandenen Möglichkeiten nutzen und Kooperationen schaffen, um geflüchtete Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung zu fördern.“

Deshalb stellt die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung folgenden Antrag:

Die Landeshauptstadt München entwickelt in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), dem Jobcenter, der Agentur für Arbeit, den Kammern etc. ein Konzept um geflüchtete Menschen in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Kompetenzanalysen (z.B.. mit CAINDANCE-R) werden durchgeführt. Nach entsprechender Evaluierung erfolgt ein Bericht.

Pressekontakt:
Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung im Münchner Stadtrat
Wolfgang Zeilnhofer (HUT), mobil: 0178/71 71 866

fdphutpiraten@muenchen.de

thomas.ranft@muenchen.piratenpartei.de

fdphutpiraten@muenchen.de

www.freiheitsrechte-transparenz-buergerbeteiligung.de

zurück

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

×ausblenden