Medizinische Versorgung von Wohnungslosen in München?

30. Januar 2017

PRESSESERVICE DER FRAKTION FÜR FREIHEITSRECHTE, TRANPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG (FDP, HUT, PIRATEN)

Medizinische Versorgung von Wohnungslosen in München?

Wolfgang Zeilnhofer (HUT): „Wohnungslose Menschen leiden ganz besonders unter Kälte und Minusgraden. Oft sind Erkrankungen, Erfrierungen und Verletzungen mit speziellem Behandlungsbedarf die Folge. In Hamburg wurde eine Klinik für wohnungslose Menschen mit spezifischem Behandlungsbedarf eingerichtet. Dies ist bislang die einzige Klinik dieser Art in Deutschland. Wir fragen nun, nach der ambulanten und stationären Versorgung von wohnungslosen Menschen in München.“ Deshalb stellt die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung folgende Fragen:

  1. Wie ist die medizinische Versorgung von wohnungslosen Menschen in München geregelt?
  2. Welche ambulanten und welche stationären Behandlungsmöglichkeiten in Krankenhäusern Arztpraxen sind vorhanden?
  3. Wer übernimmt die ambulante und stationäre Behandlung von Menschen ohne Krankenversicherung?

Sind Maßnahmen erforderlich, um die medizinische Betreuung zu optimieren?
Wenn ja, welche Maßnahmen sind erforderlich?

 

Pressekontakt:
Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung im Münchner Stadtrat
Wolfgang Zeilnhofer (HUT), mobil: 0178/71 71 866

fdphutpiraten@muenchen.de

www.freiheitsrechte-transparenz-buergerbeteiligung.de

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