"Wohnen für Alle" auch für Studenten öffnen

10. Oktober 2016

PRESSESERVICE DER FRAKTION FÜR FREIHEITSRECHTE, TRANPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG (FDP, HUT, PIRATEN)

Dr. Michael Mattar (FDP), Fraktionsvorsitzender: „München ist die teuerste Stadt Deutschlands. Das merken vor allem die hier Studierenden. Wie Medienberichten erneut zu entnehmen ist, haben sie es hier besonders schwer, eine günstige Unterkunft zu finden. 
Viele Studenten benötigen eine Förderung durch BAföG. Hier wird auch vorher die Berechtigung geprüft, indem das Vermögen offen gelegt werden muss. Studenten gehören bisher nicht zur Zielgruppe von 'Wohnen für Alle'. 
Durch die Aufnahme würde Studenten die Unabhängigkeit vom Elternhaus früher ermöglicht, da früher von den Eltern ausgezogen werden kann. 
Die Bauobjekte liegen auch an - für Studenten - attraktiven Orten. 
Gleichzeitig würde es für eine bessere soziale Durchmischung in den 'Wohnen für Alle'-Häusern sorgen und die gegenseitige Toleranz erhöhen.“


Deshalb stellt die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung folgenden Antrag: 

Das Wohnungsbauprogramm „Wohnen für Alle“ der Landeshauptstadt München werden auch BAföG berechtigte Studenten als wohnberechtigte Zielgruppe aufgenommen 
 

Pressekontakt:

Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung im Münchner Stadtrat

Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der Fraktion, Mobil: 0172/2607931

 

fdphutpiraten@muenchen.de

www.freiheitsrechte-transparenz-buergerbeteiligung.de

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