Umgang mit Pokémon GO

27. Juli 2016

PRESSESERVICE DER FRAKTION FÜR FREIHEITSRECHTE, TRANPARENZ UND BÜRGERBETEILIGUNG (FDP, HUT, PIRATEN)

27.07.2016

Berichten zufolge haben die Anwohner am Bordeauxplatz keine Ruhe mehr, seit am 13. Juli die Handy-App Pokémon GO in München erschienen ist. Virtuelle Pokémons werden an realen Plätzen hinterlegt, wo sie mit dem Handy aufgenommen werden können. Der Weg soll während der Mission mitunter auch durch private Grundstücke oder Gebäude führen.
Der Bordeauxplatz soll im Spiel ein echter Hotspot sein. Hier sollen sieben virtuelle Pokémons liegen, die eingesammelt werden können. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile zu jeder Tages- und Nachtzeit große - leider auch lärmende - Menschenaufläufe am Bordeauxplatz. Dadurch wird in die Lebensqualität (z.B. Nachtruhe etc.) vieler Anwohner eingegriffen.

Die Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung stellt daher folgende Anfrage an den Oberbürgermeister?
Welche Möglichkeiten hat die Stadt München, um durch Pokémon Go verursachte Unruhe zu verhindern?

Pressekontakt:

Fraktion für Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung im
Münchner Stadtrat
Dr. Michael Mattar, Vorsitzender der Fraktion, Mobil: 0172/2607931

fdphutpiraten@muenchen.de

www.freiheitsrechte-transparenz-buergerbeteiligung.de

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